Erfahrungsbericht: Momox Bücher– und CD-Ankaufservice

Nachdem ich vor etwa einem Monat davon berichtet habe, etliche alte Bücher aus meinen Regalen zum Bücherankauf-Service momox geschickt zu haben folgt nun ein kleiner Erfahrungsbericht. Nur schonmal soviel vorweg: inzwi­schen ist schon ein zweites Paket von momox bear­beitet worden und ein drittes zur Zeit noch nach Berlin unterwegs.

Das Verkaufen von nicht mehr gebrauchten Büchern, CDs, DVDs oder Computerspielen ist wirklich spielend einfach. Nachdem ich meine ersten Pakete in der Packstation abge­liefert hatte hieß es »warten«. Anhand der Trackingnummer konnte ich die Reise meiner alten Bücher bis nach Berlin gut verfolgen. Montags kam meine Sendung in Berlin bei momox an und gegen Abend hatte ich auch schon eine erste Bestätigungs-E-Mail im Postfach, die den Eingang beider Pakete quit­tierte. Es kann, laut Aussagen von momox, nach Wareneingang bis zu fünf Werktage dauern, bis die einge­schickten Bücher überprüft und erfasst sind. So lang musste ich in diesem Fall aber nicht warten: etwas mehr als 24 Stunden später lag die nächste Bestätigungs-Mail in meinem virtu­ellen Briefkasten. Die von mir einge­sandten Bücher entsprächen alle den Zustandsvorschriften und wurden akzep­tiert. Der im Vorfeld ausge­han­delte Betrag würde mir in den nächsten Tagen überwiesen werden — was dann auch gegen Ende der Woche geschah. Inklusive Versand hat es etwa 1 1/2 Wochen gedauert — vom Verpacken und Versenden der Ware bis zur Bearbeitung und Auszahlung durch momox. Das Geld war auch tatsächlich Anfang der darauf folgenden Woche meinem Konto gutge­schrieben. Super Sache, wie ich finde.

Begeistert von der schnellen und unkom­pli­zierten Abwicklung habe ich mir einen weiteren Karton geschnappt und bin meinen alten DVDs und ein paar Spielen auf den Leib gerückt. Schnell war auch hier der Karton gefüllt mit teilweise doppelten DVDs oder Spielen für die XBox, die schon längst unter einer dicken Staubschicht in Vergessenheit geraten waren. Fast 100 Euro waren so innerhalb von ein paar Minuten zusam­men­ge­sammelt und im Karton verstaut. Alte NintendoDS-Spiele beispiels­weise bringen hier meist noch um die neun bis zehn Euro.

Wenige Augenblicke später war die Paketmarke ausge­druckt, das Paket für die Reise fertig­ge­macht und auf dem Weg in die Packstation. Wie schon bei der Büchersendung vorher lief auch hier alles glatt. Knapp zwei Wochen nach dem Verschicken der Datenträger hatte ich das Geld auf dem Konto. Einfacher kann man seine Regale nicht mehr entrümpeln. Ein drittes Buchpaket ist schon auf dem Weg nach Berlin. Sehr viel aufge­räumter sieht mein Bücherregal zwar noch nicht aus, aber die ein oder andere kleine Lücke ist mitt­ler­weile entstanden und kann mit neuen Büchern gefüllt werden. *g*

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