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Externe Links kennzeichnen mit CSS

Man sieht es häufig im Netz, ein kleines, fast unschein­bares Symbol hinter einem Link, das darauf aufmerksam machen soll, dass es sich um einen Verweis auf externe Inhalte handelt. Wikipedia ist nur ein promi­nentes Beispiel, wo diese Link-Markierungen zum Einsatz kommen. Früher hat man diese Funktionalität häufig recht aufwendig mit JavaScript oder server­seitig mit Scripten oder gar manuell gelöst. Mit CSS geht das mitt­ler­weile sehr einfach und funk­tio­niert mit allen modernen Browsern. Den ganzen Artikel lesen »

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Mein Blog soll sicherer werden

Nein, das hier wird keine Anleitung, wie man ein WordPress-Blog gegen hinter­listige Angriffe aus den Untiefen des Netzes absichert. Die in der Überschrift genannte Sicherheit soll in erster Linie den Besuchern meines Weblogs zu Gute kommen.
Den ersten Schritt in diese Richtung habe ich vor einigen Wochen schon gemacht, als ich mich von der Initiative »Wir speichern nicht« inspi­riert fühlte und das Protokollieren der IP-Adressen in den Webserver-Logs deak­ti­vierte. Den ganzen Artikel lesen »

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flattr? Ich kaufe ein »e«!

Nein, da fehlt kein »e«. Es heißt wirklich »flattr« und ist ein Kunstwort, das sich aus »to flatter — jemandem schmei­cheln« und »Flatrate« zusam­men­setzt. Flattr ist neu. Flattr ist ein Experiment. Flattr ist keine Web2.0-Community für Fledermäuse, Vampire und andere Kreaturen der Nacht — obwohl, das mit den Kreaturen der Nacht wäre nochmal zu überdenken. Flattr ist ein neuer Bezahldienst für Online-Inhalte aller Art. Ein Micropayment-System, dass es viel­leicht schafft, in Zukunft das Bezahlsystem für Inhalte im Netz zu werden. Die Art und Weise, wie flattr funk­tio­niert hebt es derzeit auf jeden Fall von anderen Modellen aus diesem Bereich ab. Den ganzen Artikel lesen »

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»on air« — erste Podcasting-Versuche

Es war nur eine Frage der Zeit, bis ich mich auch dem Thema Podcasting widme. Rein passiver Zuhörer und Konsument von Podcasts bin ich schon seit langem — eine genutzte Chance bei eBay und der Erwerb eines recht ordent­lichen Mikrofons versetzten mich dann auch technisch in die Lage, eigene Audio-Beiträge aufzu­nehmen. Den ganzen Artikel lesen »

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Ich verkaufe ein »h«

Wie doof. Da schreibt man hier im Blog munter über seine Garnelen und die ganze Welt — na, ok, viel­leicht nur die halbe Welt — fragt sich, was das eigentlich für Tiere sind, die da vor ein paar Wochen in meinen NanoCube einge­zogen sind. Den ganzen Artikel lesen »

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Schluss mit der (passiven) Datensammelei

Wir hinter­lassen tagtäglich tausendfach unsere Spuren im Netz. Sei es nun beim versenden einer E-Mail, aktiver Teilnahme an Online-Diskussionsforen oder dem passiven Herumgesurfe im WWW. Damit Daten in Netzwerken ausge­tauscht werden können müssen die Systeme zumindest die IP des Gegenübers für die Dauer der Kommunikation kennen. Webserver speichern aller­dings fast alle diese Adressen in Form von Logeinträgen bei jedem Kontakt und jedem Aufruf eines von ihnen zur Verfügung gestellten Inhalts. Dabei ist das Protokollieren der IP, über die sich Nutzer über Systemgrenzen hinweg iden­ti­fi­zieren lassen, fast nie nötig. Den ganzen Artikel lesen »

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Link-Kürzer: Kurzadressen um jeden Preis?

Linkkürzungsdienste wie tinyurl, bit​.ly oder tr​.im erfreuen sich in Zeiten von Mikroblogging-Diensten wie Twitter oder identi​.ca immer grösserer Beliebtheit. Allerdings ist man bei der Nutzung immer auf den externen Anbieter ange­wiesen. In Veröffentlichungen mit nur kurzer Lebensdauer, zum Beispiel die schon ange­spro­chenen »Tweets«,  ist ein Ausfall oder die Einstellung des Link-Kürzers sicher noch zu verschmerzen. Möchte man aber eine Kurz-URL etwas dauer­hafter verlinken muss man darauf vertrauen, dass der Anbieter auch in ein paar Wochen die benutzte Kurzadresse noch korrekt weiter­leitet. Den ganzen Artikel lesen »

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Weniger ist mehr

Getreu dem Motto »weniger ist mehr« habe ich das Layout meines Weblogs etwas umge­staltet. Seit seiner Geburt 1991 haben sich die Inhalte des WWW und deren Darstellung konti­nu­ierlich in Richtung »mehr bunt, mehr Grafik« entwi­ckelt. Diese Entwicklung im »Web 1.0″, die Mitte/Ende der 1990er Jahre ihren Höhepunkt in aus allen Ecken blin­kenden und mit animierten GIFs überla­denen Webseiten gipfelte folgte eine »Flash-Welle« und dann… dann kam das Web 2.0.

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