Computer

Zahlte das FBI für Backdoors im IPSec-Code?

Gerade eben erreichte mich auf der »Security Announce«-Mailingliste des OpenBSD-Projekts eine E-Mail vom Projektleiter Theo de Raadt, deren Inhalt, sollte er sich als wahr heraus­stellen einiges an Zündstoff enthält und ein Problem beschreibt, dass in meinen Augen jede Aufmerksamkeit verdient, die es bekommen kann. Es geht um Schadcode und Hintertüren, die im Auftrag des Federal Bureau of Investigation (FBI) in den OpenBSD IPSec-Stack einge­schleust wurden. Das ganze geschah laut Theo de Raadt vor gut zehn Jahren.
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Evil-Bit für Executables

Diese Woche wurde an mich wieder mal die Frage heran­ge­tragen, ob es nicht möglich sei, auf einem HTTP– und Mailgateway ausführbare Dateien (Executables) generell zu blocken und nicht bis zum Browser bzw. ins Postfach des Nutzers gelangen zu lassen. Da es in diesem Fall konkret um die Proxy-Software Squid und den Mailserver Postfix geht wäre eine Filterung auf Basis des Dateinamens relativ schnell über entspre­chende ACLs und »header checks« umsetzbar; diese Art der Überprüfung ist aller­dings auch sehr unzu­ver­lässig. Den ganzen Artikel lesen »

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Leerzeilen am Ende von UITableViews

UITableViews gehören bei der Entwicklung von Apps für die iOS-Plattform zum tagtäg­lichen Handwerkszeug eines jeden Entwicklers. Ob zur einfachen Auflistungen von Daten oder der Darstellung von Menüstrukturen oder komple­xeren Views — UITableViews sind hier meist das Mittel der Wahl. Allerdings hat ein einfaches UITableView-Objekt die manchmal nicht gewünschte Eigenschaft, freien Platz nach der letzten Zeile mit künstlich erzeugten leeren Zeilen zu füllen deren Höhe sich an der Höhe der letzten »echten« Zeile orien­tieren. Den ganzen Artikel lesen »

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»Netzbetreiber« im iPhone-Simulator ändern

Der iPhone-Simulator, Teil von Xcode und dem iPhone SDK, zeigt an Stelle eines »normalen« Betreibers nur ein neutrales »Carrier« oder »Netzbetreiber« an. Möchte man vom Simulator-Fenster Bildschirmfotos der eigenen App zum Beispiel für eine Präsentation, die Projektwebseite etc. erstellen ist das aller­dings störend und nicht so schön. Die vom iPhone-Simulator ange­zeigte Zeichenkette lässt sich aller­dings verändern. Den ganzen Artikel lesen »

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iTunes: Photosync-Probleme mit iPad/iPhone

Vorhin wollte ich ein Fotoalbum, dass ich in iPhoto angelegt habe auf mein iPad übertragen. Wie sonst auch wählte ich den Reiter »Fotos« in der Geräteübersicht in iTunes und startete die Synchronisation. Soweit lief alles wie immer ab. Erst das obli­ga­to­rische Backup des iPad dann die Optimierung der zu trans­fe­rie­renden Fotos und dann der Beginn der Übertragung. Und genau hier »krachte« es plötzlich und iTunes beendete die Synchronisation mit einer Fehlermeldung: »Das iPad ›Pallas‹ kann nicht synchro­ni­siert werden. Die erfor­der­liche Datei wurde nicht gefunden.« Den ganzen Artikel lesen »

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Externe Links kennzeichnen mit CSS

Man sieht es häufig im Netz, ein kleines, fast unschein­bares Symbol hinter einem Link, das darauf aufmerksam machen soll, dass es sich um einen Verweis auf externe Inhalte handelt. Wikipedia ist nur ein promi­nentes Beispiel, wo diese Link-Markierungen zum Einsatz kommen. Früher hat man diese Funktionalität häufig recht aufwendig mit JavaScript oder server­seitig mit Scripten oder gar manuell gelöst. Mit CSS geht das mitt­ler­weile sehr einfach und funk­tio­niert mit allen modernen Browsern. Den ganzen Artikel lesen »

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flattr? Ich kaufe ein »e«!

Nein, da fehlt kein »e«. Es heißt wirklich »flattr« und ist ein Kunstwort, das sich aus »to flatter — jemandem schmei­cheln« und »Flatrate« zusam­men­setzt. Flattr ist neu. Flattr ist ein Experiment. Flattr ist keine Web2.0-Community für Fledermäuse, Vampire und andere Kreaturen der Nacht — obwohl, das mit den Kreaturen der Nacht wäre nochmal zu überdenken. Flattr ist ein neuer Bezahldienst für Online-Inhalte aller Art. Ein Micropayment-System, dass es viel­leicht schafft, in Zukunft das Bezahlsystem für Inhalte im Netz zu werden. Die Art und Weise, wie flattr funk­tio­niert hebt es derzeit auf jeden Fall von anderen Modellen aus diesem Bereich ab. Den ganzen Artikel lesen »

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Google Webfonts — ein neuer Krakenarm?

Seit den Anfängen des WWW stehen Webseitenentwickler und –Designer vor dem immer gleichen Problem: welche Schriftarten können in Webprojekten einge­setzt werden? Zur Verwendung stehen eigentlich nur die auf dem System des Webseitennutzers instal­lierten Fonts. So kommen nur sehr wenige Schriftarten, der kleinste gemeinsame Nenner quasi, zur Nutzung in Frage. Und selbst diese Menge an »Standardschriftarten« ist keineswegs über Systemgrenzen hinweg identisch. Ein echtes Dilemma für alle Web-Typographen. Abhilfe möchte Google jetzt durch frei verfügbare und vor allem lizenz­freie Schriftsätze bieten — Webfonts für alle! Der äußerst begrü­ßens­werte Ansatz hat bei näherer Betrachtung leider einen sehr fahlen Beigeschmack. Den ganzen Artikel lesen »

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