Security

Datensparsamkeit durch »Datenbrief«?

Der Chaos Computer Club (CCC) hat mit der Forderung nach einem »Datenbrief« zu einem Paradigmenwechsel der bishe­rigen Praxis aufge­rufen, in der Personen selbst um Auskunft über perso­nen­be­zogene Daten bei Firmen und Verwaltungen bitten müssen. Um in Unternehmen eine höhere Sensibilität gegenüber Kundendaten zu schaffen soll dieser Datenbrief zur Pflicht werden, der regel­mäßig und ohne explizite Aufforderung über erfasste persön­liche Informationen und deren Verwendung infor­miert. Innenminister de Maizière hat diese Idee mitt­ler­weile aufge­griffen und lobt den CCC-Entwurf für eine Verbesserung des Datenschutzes. Den ganzen Artikel lesen »

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Mobilitätsvorhersage dank Vorratsdaten

Wer noch immer der Meinung ist, die sechs­mo­natige verdachts­un­ab­hängige Speicherung von Kommunikationsdaten in Deutschland sei ja gar nicht so schlimm, da man dabei ja nur — im Falle einer Straftat — in die Vergangenheit zurück­blicken kann, wird durch die neusten Erkenntnisse von rumä­ni­schen, ameri­ka­ni­schen und chine­si­schen Forschern viel­leicht eines Besseren belehrt. Den ganzen Artikel lesen »

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Twitter untergräbt Privatsphäre

Der Mikroblogging-Anbieter Twitter erweitert ständig die Funktionalität des beliebten Kurznachrichten-Dienstes — mit der letzten Neuerung wird aller­dings die Privatssphäre der Nutzer unter­graben. Seit Kurzem ist es möglich, nach Bekannten und Freunden auch per E-Mail zu suchen. Das ganze ist in soweit proble­ma­tisch, als dass Nutzer, die ihren Twitter-Account lieber anonym nutzen plötzlich über ihre Mail-Adresse gefunden und mit dem Twitter-Konto in Verbindung gebracht werden können. Den ganzen Artikel lesen »

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Top 25 der gefährlichsten Programmierfehler

Software-Experten aus über 30 Organisationen haben zusammen mit der Common Weakness Enumeration Initiative — kurz CWE™  — eine Liste der 25 gefähr­lichsten Programmierfehler zusam­men­ge­stellt und veröf­fent­licht. Neben einer Beschreibung der am häufigsten gemachten Fehler gibt es auch Anleitungen, wie man solche in eigenen Projekten erkennen und vermeiden kann. Die Liste soll eine Art Werkzeug und Leitfaden für Programmierer sein, die mitunter einfach zu behe­benden Fehler zu vermeiden. Darüberhinaus soll der Text Softwareentwicklern ein Gefühl und Verständnis für die mitunter gravie­renden Sicherheitsprobleme vermitteln, die durch teilweise kleine Unachtsamkeiten beim Programmieren entstehen können. Den ganzen Artikel lesen »

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Schluss mit der (passiven) Datensammelei

Wir hinter­lassen tagtäglich tausendfach unsere Spuren im Netz. Sei es nun beim versenden einer E-Mail, aktiver Teilnahme an Online-Diskussionsforen oder dem passiven Herumgesurfe im WWW. Damit Daten in Netzwerken ausge­tauscht werden können müssen die Systeme zumindest die IP des Gegenübers für die Dauer der Kommunikation kennen. Webserver speichern aller­dings fast alle diese Adressen in Form von Logeinträgen bei jedem Kontakt und jedem Aufruf eines von ihnen zur Verfügung gestellten Inhalts. Dabei ist das Protokollieren der IP, über die sich Nutzer über Systemgrenzen hinweg iden­ti­fi­zieren lassen, fast nie nötig. Den ganzen Artikel lesen »

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Link-Kürzer: Kurzadressen um jeden Preis?

Linkkürzungsdienste wie tinyurl, bit​.ly oder tr​.im erfreuen sich in Zeiten von Mikroblogging-Diensten wie Twitter oder identi​.ca immer grösserer Beliebtheit. Allerdings ist man bei der Nutzung immer auf den externen Anbieter ange­wiesen. In Veröffentlichungen mit nur kurzer Lebensdauer, zum Beispiel die schon ange­spro­chenen »Tweets«,  ist ein Ausfall oder die Einstellung des Link-Kürzers sicher noch zu verschmerzen. Möchte man aber eine Kurz-URL etwas dauer­hafter verlinken muss man darauf vertrauen, dass der Anbieter auch in ein paar Wochen die benutzte Kurzadresse noch korrekt weiter­leitet. Den ganzen Artikel lesen »

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Körperscanner noch nicht einsetzbar

Die Einführung der Nacktscanner könnte sich um ein Jahr verzögern, nachdem Praxistests der Forschungs– und Erprobungsstelle der Bundespolizei in Lübeck gezeigt haben, dass es trotz der virtu­ellen Entkleidung der gescannten Person immer noch möglich ist, Sprengstoffe durch die Anlage zu schmuggeln. Den ganzen Artikel lesen »

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Nacktscanner für mehr Sicherheit?

cc by Mike Licht, NotionsCapital​.com

Die Diskussion um das Für und Wider so genannter Nacktscanner oder »Bodyscanner« geht ja nun schon eine ganze Weile. Gab es zunächst (zum Glück) in Deutschland doch eher Zurückhaltung, was den Einsatz dieser Körperscanner anging, so wurden Rufe nach ihnen wieder laut, nachdem kürzlich ein vermeint­licher Terrorist in ein Flugzeug gelangen konnte. Dass dieser Vorfall wahr­scheinlich auch mit vorhan­denen Bodyscannern nicht zu vermeiden gewesen wäre, tut bei den jetzt wieder laut werdenden Befürwortern der neuen Technik scheinbar nichts zur Sache. In der kürzlich im ZDF ausge­strahlten Sendung »Markus Lanz« wurde ein solcher Nacktscanner dem Publikum vorge­führt — und dabei kamen ein Techniker und ein CDU Politiker in Erklärungsnot. Den ganzen Artikel lesen »

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