Kundenpflege bei der Telekom

Es ist soweit. Das letzte Woche von Apple vorge­stellte iPhone 4 kann ab heute in einigen Teilen der Welt vorbe­stellt werden. Neben der Apple-Heimat USA auch in Deutschland. Und da hier­zu­lande das iPhone der vierten Generation wieder exklusiv von der Telekom vertrieben wird, ist der magenta Riese für alle Vorbesteller die erste Anlaufstelle. Als Bestandskunde wollte ich heute morgen ebenfalls meinen Vertrag, der im nächsten Monat ausläuft verlängern und das neue iTelefon ordern. Seit T-Mobile aber wieder unter der großen Marke Telekom geführt wird ist das mit der Kundenpflege nicht mehr so wie es einmal war. Den ganzen Artikel lesen »

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Bundesadler ohne Horst

Die Meldung schlug gestern ein wie eine Bombe. Das Staatsoberhaupt der Bundesrepublik Deutschland ist zurück­ge­treten, Horst Köhler schmollt und schmeißt hin. »Er vermisse den Respekt vor seinem Amt« heißt es da in seiner Begründung, die mir spontan ein »Wie bitte!?« entlockte, als ich die Neuigkeit im Radio hörte. Sehr geehrter Herr Köhler, Respekt bringe ich Menschen entgegen, nicht Ämtern. Respekt muss man sich erst verdienen und wird einem nicht auto­ma­tisch mit einer Ernennungsurkunde verliehen. Den ganzen Artikel lesen »

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140 Zeichen sind mehr als genug

In der Twitter–Welt kennt man es gar nicht anders; eine gezwit­scherte Kurznachricht ist auf 140 Zeichen begrenzt. Damit bleiben die Meldungen auch eben genau das: schön kurz und Verfasser von Tweets sind zum kreativen Umgang mit Wörtern und Formulierungen gezwungen. Kurz und knapp — meist kein Problem. Das folgende Video zeigt, dass der »character counter« im realen Leben sehr schnell zu Problemen und Missverständnissen führen würde, wie der Hauptdarsteller leidvoll erfahren muss. Aber es gibt ein »Happy End«. *g* Viel Spass damit! Den ganzen Artikel lesen »

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Koffer-Posing im Rechenzentrum

Sitzt man in einem lauten, dröh­nenden Rechenzentrum, umgeben von lauten, dröh­nenden Serverschränken und wartet darauf, dass die Server, wegen denen man die ganze Nacht im Auto saß endlich damit fertig werden zu tun, weswegen man zu ihnen gefahren ist damit sie es tun… ja, da kann man schonmal auf die Idee kommen, seinen OpenBSD-Alu-Koffer vor ein gut gefülltes Rack zu stellen, Fotos davon im Netz zu veröf­fent­lichen — und dann auch noch einen Blog-Eintrag (diesen hier) zu machen. Wie gut, dass ich saumüde bin und noch eine anstren­gende Autofahrt vor mir habe… *gähn*24 Stunden wach* Den ganzen Artikel lesen »

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Externe Links kennzeichnen mit CSS

Man sieht es häufig im Netz, ein kleines, fast unschein­bares Symbol hinter einem Link, das darauf aufmerksam machen soll, dass es sich um einen Verweis auf externe Inhalte handelt. Wikipedia ist nur ein promi­nentes Beispiel, wo diese Link-Markierungen zum Einsatz kommen. Früher hat man diese Funktionalität häufig recht aufwendig mit JavaScript oder server­seitig mit Scripten oder gar manuell gelöst. Mit CSS geht das mitt­ler­weile sehr einfach und funk­tio­niert mit allen modernen Browsern. Den ganzen Artikel lesen »

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Mein Blog soll sicherer werden

Nein, das hier wird keine Anleitung, wie man ein Wordpress-Blog gegen hinter­listige Angriffe aus den Untiefen des Netzes absichert. Die in der Überschrift genannte Sicherheit soll in erster Linie den Besuchern meines Weblogs zu Gute kommen.
Den ersten Schritt in diese Richtung habe ich vor einigen Wochen schon gemacht, als ich mich von der Initiative »Wir speichern nicht« inspi­riert fühlte und das Protokollieren der IP-Adressen in den Webserver-Logs deak­ti­vierte. Den ganzen Artikel lesen »

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Es widerspricht der menschlichen Würde

Es wider­spricht der mensch­lichen Würde, den Menschen zum bloßen Objekt im Staat zu machen. Mit der Menschenwürde wäre es nicht zu verein­baren, wenn der Staat das Recht für sich in Anspruch nehmen könnte, den Menschen zwangs­weise in seiner ganzen Persönlichkeit zu regis­trieren und zu kata­lo­gi­sieren, sei es auch in der Anonymität einer statis­ti­schen Erhebung, und ihn damit wie eine Sache zu behandeln, die einer Bestandsaufnahme in jeder Beziehung zugänglich ist. Den ganzen Artikel lesen »

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flattr? Ich kaufe ein »e«!

Nein, da fehlt kein »e«. Es heißt wirklich »flattr« und ist ein Kunstwort, das sich aus »to flatter — jemandem schmei­cheln« und »Flatrate« zusam­men­setzt. Flattr ist neu. Flattr ist ein Experiment. Flattr ist keine Web2.0-Community für Fledermäuse, Vampire und andere Kreaturen der Nacht — obwohl, das mit den Kreaturen der Nacht wäre nochmal zu überdenken. Flattr ist ein neuer Bezahldienst für Online-Inhalte aller Art. Ein Micropayment-System, dass es viel­leicht schafft, in Zukunft das Bezahlsystem für Inhalte im Netz zu werden. Die Art und Weise, wie flattr funk­tio­niert hebt es derzeit auf jeden Fall von anderen Modellen aus diesem Bereich ab. Den ganzen Artikel lesen »

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